Körper und Geist brauchen Bewegung

Stephan A. Jansen, 23.08.2021

Im Wirtschaftsmagazin brand eins beantwortet Stephan A. Jansen, Gastprofessor im Masterstudiengang Leadership in digitaler Innovation am Berlin Career College, Fragen zum Thema Körper-Sinne. Im Gespräch erläutert Jansen unter anderem, warum sich Menschen immer weniger bewegen und bestätigt, dass sich dieser Trend während der Corona-Pandemie verstärkt hat. Besonders die Gruppe der 30- bis 40-jährigen habe sich im Lockdown noch weniger bewegt als zuvor, wie eine von Jansen zitierte Studie herausfand. Der Wissenschaftler liefert jedoch auch Zahlen, die beschreiben, wie viel Bewegung der menschliche Körper wöchentlich etwa benötigt. Außerdem erklärt er, welche positiven Effekte durch Sport hervorgerufen werden.

brandeins.de: Körper-Sinne. Über das Vermessen körperlicher und geistiger Beweglichkeit, August 2021

 


Artist Training Kooperationsprogramm vergibt Stipendien an Künstler*innen im Exil

Enno Isermann, 12.08.2021

Im Rahmen des Stipendiums INTRO nehmen sechs Künstler*innen, die ihre Herkunftsländer verlassen mussten, ihre Arbeit an verschiedenen Hamburger Kultureinrichtungen auf. Für das diesjährige Programm INTRO sind Stipendiat*innen aus der Türkei, Syrien, dem Iran, Libanon und Afghanistan ausgewählt worden, die ihre Künste in ihren Herkunftsländern nicht mehr frei ausüben konnten.

INTRO umfasst ein Begleitprogramm, das die Stipendiat*innen in Fragen zur Künstlersozialkasse und Selbstständigkeit im Kulturbereich fortbildet, in die deutsche Kulturförderlandschaft einführt sowie Dachverbände und Kunstorte vorstellt. Durch die Kooperation mit dem Programm ARTIST TRAINING der Universität der Künste Berlin werden vertiefende Module für Teilnehmende aus den Branchen Musik, Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Film angeboten und das Programm um eine bundesweite Perspektive erweitert. Weitere Projektpartnerinnen und -partner sind die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und das Global Board der Landesmusikakademie und Musikland Niedersachen gGmbH.

hamburg.de: Behörde für Kultur und Medien vergibt Stipendien an sechs professionelle Künstlerinnen und Künstler mit Fluchthintergrund, 12. August 2021


Digitalisierung und Musizieren gehen Hand in Hand

Juan Martin Koch, 30.07.2021

Philipp Ahner, Professor für Musikpädagogik an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, und Matthias Krebs, Leiter der Forschungsstelle Appmusik am Berlin Career College, sprechen im Interview mit der nmz – Neue Musikzeitung über Musikpädagogik und Digitalisierung. Beide beschreiben einen positiven Wandel in Richtung digitaler Medien, die vermehrt in der Musikvermittlung eingesetzt werden.

Dieser Wandel wurde vor allem durch die Pandemie angetrieben und beschleunigt, wie beide bestätigen. Besonders an den Hochschulen bleibt die fortschreitende Digitalisierung ein Thema; viele Studierende fordern etwa die digitale Notenvisualisierung ein. Weder Krebs noch Ahner gehen davon aus, dass die Meisterklassen an den Musikhochschulen zukünftig durch digitale Tutorials abgelöst werden.

nmz.de: Ein dynamischer Prozess, der zu gestalten ist, Juli 2021


Das Gesundheitssystem der Zukunft entwickeln

Michael Häutemann / DUCAH, 22.07.2021

Mehr als 20 führende deutsche Unternehmen haben gemeinsam mit der Bundesregierung das Digital Urban Center for Aging & Health (DUCAH) in Berlin gegründet. Auch Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer, geschäftsführender Direktor des Berlin Career Colleges der Universität der Künste Berlin, ist in das Projekt involviert.

Das DUCAH vernetzt Politik, Gesundheits-, Sozial-, Immobilien-, sowie Finanz- und Digitalwirtschaft ganzheitlich miteinander. Dabei reicht die Bandbreite der Gründer vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die Bundesärztekammer, verschiedene Universitäten, Telekommunikationsunternehmen, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen bis hin zu Banken und Versicherungen. Das DUCAH ist ein Forschungscenter der Stiftung Internet und Gesellschaft in Verbindung mit dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) und dem Einstein Center Digitale Zukunft (ECDF).

braunschweiger-zeitung.de: Führende deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen gründen mit der Bundesregierung DUCAH, 22. Juli 2021


Klopstock-Preis für Literatur an Annett Gröschner

nachtkritik.de, 28.06.2021

Die Schriftstellerin und Dozentin im Masterstudiengang MedienKulturJournalismus am Berlin Career College Annett Gröschner wird mit dem diesjährigen Klopstock-Preis für neue Literatur vom Land Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Der Hauptpreis für Annett Gröschner ist mit 12.000 Euro dotiert, den mit 3.000 Euro Preisgeld verbundenen Förderpreis erhält der Schriftsteller Henning Moneta. Gröschner wird für ihr literarisches Gesamtwerk geehrt.

nachtkritik.de: Klopstock-Preis für Annett Gröschner, 27. Juni 2021


Musikapps werden immer beliebter

Tina von Löhneysen, 24.04.2021

Matthias Krebs, Leiter der Forschungsstelle Appmusik am Berlin Career College, erklärt in einem Beitrag von tagesschau.de, dass sich die Musikwelt im vergangenen Jahr komplett umgestellt habe. Egal ob der gemeinsame musikalische Austausch online stattfindet oder Menschen mit Hilfe von Apps ein erstes Instrument zu spielen lernen – inzwischen gibt es für nahezu alle Bedürfnisse Online-Anwendungen. Durch die Pandemie und das Verweilen in den eigenen vier Wänden sei nun auch das Interesse für die Musik-Apps gestiegen, erläutert Krebs.

"Für mich als Wissenschaftler ist das Interessante: Wie lösen die Menschen die Probleme bei der Nutzung dieser Plattformen, welche Strategien entwickeln sie", fragt Krebs. Weiterentwicklungen der Anwendungen gelingen durch Feedback, Austausch und mehr Kompetenzen auf Seiten der Nutzer*innen.

Den Musikzugang so niedrigschwellig wie möglich zu gestalten, daran arbeitet Matthias Krebs auch mit der Forschungsstelle Appmusik. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Apps, die aus dem Smartphone oder dem Tablet Musikinstrumente machen. So kann ein ganzes Orchester erklingen und Nutzer*innen bekommen die Möglichkeit verschiedene Instrumente zu spielen.

tagesschau.de: Musizieren per App: Eine Symphonie mit dem Tablet, 24. April 2021


Berlin Summer University of the Arts 2021 findet online und offline statt

Art in Berlin, 24.03.2021

Ein Beitrag auf Art in Berlin stellt das diesjährige Programm der Berlin Summer University of the Arts ausführlich vor. Präsentiert wird beispielsweise das ausgeweitete Online-Programm der Sommer-Uni. Durch dieses bekommen Studierende und Interessierte aus ganz Deutschland, Europa und darüber hinaus die Möglichkeit von überall an den – zum Teil interdisziplinären – Workshops teilzunehmen. Darüber hinaus sind wieder zahlreiche Präsenz-Kurse im August und September geplant. Anmeldungen werden ab sofort über die Website der Berlin Summer University of the Arts entgegengenommen.

art-in.de: Berlin Summer University of the Arts 2021: Anmeldungen sind ab sofort online freigeschaltet, 24. März 2021


Pandemiestrategie – Können Apps helfen?

Serafin Dinges, Chris Köver, Ingo Dachwitz, 20.03.2021

Um den Einsatz von verschiedenen Tracking-Apps zur Eindämmung der Pandemie wird seit Längerem gerungen. Inzwischen gibt es verschiedene Anbieter*innen auf dem Markt. Serafin Dinges, Student des Masterstudiengangs Kulturjournalismus am Berlin Career College, Chris Köver und Ingo Dachwitz schreiben auf netzpolitik.org über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Apps. Im Artikel versuchen sie zu ergründen, warum so viele sinnvolle Maßnahmen oftmals versanden, bevor sie praktisch angewendet werden. So haben Forscher*innen längst ein Verfahren entwickelt, mit welchem sich Personen mühelos im Restaurant oder Café einchecken können, ohne dass ihre Daten de-anonymisiert beim Gesundheitsamt landen.

netzpolitik.org: Wer rettet uns vor der App?, 20. März 2021


Die Digitalisierung wird weiter verschlafen

Sascha Friesike, 17.02.2021

Sascha Friesike, Professor und Leiter des Studiengangs Leadership in digitaler Innovation am Berlin Career College der Universität der Künste, wirft im Magazin Personalwirtschaft einen Blick auf deutsche Unternehmen und deren Digitalisierungsstrategien. Zu viel Bürokratie würde zahlreiche Firmen davon abhalten, sich der digitalen Revolution zu stellen, so Friesikes Urteil. Zu häufig, so beschreibt Friesike weiter, überwiegen die Bedenken gegenüber Digitalisierungs- und Neuerungsmaßnahmen. Vorteile und echtes Potential würden selten gesehen. „Das Corona-Jahr 2020 wurde uns immer wieder als großer Digitalisierungsbeschleuniger verkauft. Gerne mit dem unsinnigen Zusatz 'unter dem Corona-Brennglas'. Ein knappes Jahr ist unter diesem vermeintlichen Brennglas nun vergangen, aber eine Beschleunigung sehen wir nicht. Stattdessen diskutieren wir, ob man Schulen nicht im Lockdown wieder aufmachen könnte, weil es nach wie vor an echten digitalen Alternativen mangelt.“

personalwirtschaft.de: Digitalisierung als reine Formsache, 17. Februar 2021


Zwischenmenschliche Nähe ist wichtiger denn je

Victor Marquardt, Chi Nguyen, Saskia Reis, Lou Siebert, Franziska Müller-Degenhardt, 15.02.2021

In der neuen Ausgabe von „Stunde 1 Labor“ auf Deutschlandfunk Kultur beschäftigen sich Studierende des Masterstudiengangs Kulturjournalismus am Berlin Career College mit der Bedeutung von Nähe. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen wächst die Bedeutung von zwischenmenschlicher Nähe, denn es handelt sich um ein menschliches Grundbedürfnis. Die Beiträge der Studierenden stellen eine Hotline gegen Einsamkeit vor oder nehmen Dating-Apps und deren Funktionen genauer unter die Lupe. Auch die Sexarbeit unter Pandemiebedingungen wird thematisiert. Schauspieler Anton von Lucke, der u. a. in Babylon Berlin zu sehen ist, spricht über die Bedeutung von guten Filmen und Paartherapeut Umut Özdemir klärt über Sex und Beziehungen auf, beispielsweise auf TikTok.

deutschlandfunkkultur.de: Über Nähe, Einsamkeit und Zusammenfinden, 14. Februar 2021


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