Die beste Referenz des Berlin Career College sind die Teilnehmer unserer Weiterbildungsangebote im künstlerisch-kreativen Bereich.

„Danke für den überaus informativen und sehr breit gefächerten Zugang zum Thema Nachlass und den möglichen Umgang damit. Juristische, konservatorische und organisatorische Fragen und Überlegungen wurden sehr eingehend von Fachleuten vermittelt und anschließend diskutiert. Die Exkursionen zu den öffentlichen und privaten Nachlassverwaltungen ermöglichten einen sehr differenzierten und auch persönlichen Einblick. Ich empfand diesen Kurs als besonders informativ.“


Petra Heymach (Berlin) ist Absolventin der Weiterbildung Kunst | Werk | Nachlass gestalten. pflegen. bewahren.

 

 

„Danke… für dieses sehr interessante Seminar und den vorbildlichen Einsatz bei der Organisation und Betreuung. Vor allem aber Dank für die inhaltliche Vermittlung des Wissens, der Erfahrungen und der Kontakte.“


Marguy Conzémius (Luxemburg) ist Absolventin der Weiterbildung Kunst | Werk | Nachlass gestalten. pflegen. bewahren.

„Für mich ist guter Journalismus ganz eindeutig Produkt von guter Teamarbeit – und genau diese lernt man im Studiengang Kulturjournalismus. Ich empfehle den Studiengang all jenen weiter, die es trotz der schlechten Jobaussichten im Kulturjournalismus versuchen wollen – weil es ihnen wichtig ist. Weil sie etwas zu sagen haben, weil sie Themen haben, die ihnen am Herzen liegen, oder einfach, weil sie nichts anderes lieber machen wollen, als zu schreiben oder schneiden.“ 

Katrin Gottschalk
Absolventin des Masterstudiengangs Kulturjournalismus

„Das Besondere am Studiengang sind auf jeden Fall die hervorragenden Dozentinnen und Dozenten. Es sind Menschen aus der Praxis, die die Branche kennen, ihre Erfahrungen mitgeben und Spaß an der Arbeit mit dem journalistischen Nachwuchs haben. Ich kann meinen Auftraggebern nach zwei Jahren Studium nun ohne Probleme eine Audio-Reportage zum Text anbieten, ein kurzes Video zusammen schneiden, die richtige Stimme vorm Mikro finden und meinen eigenen Wert einschätzen. Kurz: Ich bin eine bessere Journalistin geworden.“

Theresa Rentsch
Absolventin des Masterstudiengangs Kulturjournalismus

 

 

„Das Wichtigste, was ich im Studium gelernt habe, ist die Angst vor dem digitalen Wandel zu überwinden und mich in die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters zu begeben, anstatt vor ihnen zu flüchten. Ich bin auf Anhieb Kreativ-Chef bei der Design-Plattform jovoto geworden, die Projekte mit 55.000 Kreativen aus aller Welt durchführt. Im Zuge des Studiums konnte ich intensive Kontakte zu interdisziplinären Kollegen und Kolleginnen knüpfen, die auf privater Ebene und durch das Alumni Treffen weiter gepflegt werden. Die UdK hat für mich seit jeher eine gewisse Magie, die aus ihrer Geschichte (und meiner Geschichte mit ihr) kommt. Die Hochschule strahlt eine künstlerische Tiefe und menschliche Wärme aus, mit der keine andere staatliche oder private Hochschule konkurrieren kann."

Conradin Mach-Sonnenberg, ehemaliger Teilnehmer des Masterstudiengangs Leadership in Digitaler Kommunikation

 

 

„Ich komme aus dem Theaterbereich und habe schon vor meiner Teilnahme an der Weiterbildung angefangen zu erzählen, aber durch die intensive Arbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern, die hier unterrichten, ist mein Selbstbewusstsein als Erzählerin nochmal enorm gewachsen. Heute lebe ich als freiberufliche Erzählerin in Istanbul, arbeite in Schulen, gebe mein Wissen in Kursen und Workshops zum Beispiel an Lehrerinnen weiter und bin dabei, eine universitäre Erzählausbildung in der Türkei aufzubauen.“

Nazl­­­­ı Çevik ist Teilnehmerin der Weiterbildung Künstlerisches Erzählen – Storytelling in Art and Education.

„Im Zertifikatskurs habe ich durch die unterschiedlichen Dozentinnen und Dozenten verschiedenste Erzählstile kennengelernt und ein breites Spektrum an Methoden erprobt. Das hat mir geholfen, meinen eigenen Stil zu entwickeln, eine eigene Stimme zu finden. Die Bandbreite an Erzählstoffen, die mir die Weiterbildung nahegebracht hat, sind für mich eine ebenso große Bereicherung wie die vielen Kontakte zu anderen Erzählerinnen und Erzählern, aus denen sich regelmäßig neue berufliche Projekte entwickeln.“

Maria Carmela Marinelli ist Teilnehmerin der Weiterbildung Künstlerisches Erzählen – Storytelling in Art and Education.

 

 

 

 

„Die Weiterbildung hat mich auf die Idee gebracht, ein Erzählfestival in der Türkei zu gründen und mir die Energie gegeben, diesen Traum zusammen mit anderen Kursteilnehmerinnen und unserer Dozentin Suse Weisse in die Realität umzusetzen. In Berlin haben wir außerdem das interkulturelle Erzählprojekt ‚Ein Fenster zur Welt’ gegründet. Nicht zuletzt bin ich durch die Impulse der Weiterbildung zum Übersetzer geworden: Ich übertrage türkische Märchen und Geschichten ins Deutsche, um sie einem größeren Publikum bekannt zu machen.“

Ilhan Emirli ist Teilnehmer der Weiterbildung Künstlerisches Erzählen – Storytelling in Art and Education.

„Die Teilnahme am Zertifikatskurs Das Heldenprinzip – Kompass für Innovation und Wandel setzt ungewohnte Kräfte frei und bietet ein dramaturgisches Handbuch, welches in drei Akten Veränderungsprozesse achtsam, außergewöhnlich und final begleitet. Ich danke dem Ausbildungsteam für das professionelle Instrumentarium und die aufmerksame Inszenierung der Dramaturgie von Wandlungsprozessen.
Für mich ist Das Heldenprinzip ein Kurs, der Potenzial aktiviert, Umbruch mit Vertrauen verbindet und ein Ja für Veränderung mit Verantwortung bietet.“

Frank Sperdin, ehemaliger Teilnehmer des Zertifikatskurses „Das Heldenprinzip – Kompass für Innovation und Wandel“

 

 

„Methodisch hat mir besonders gut gefallen, immer wieder etwas erschaffen zu dürfen und über das Tun zu lernen und zu reflektieren. Die Erfahrung, das tiefe Wissen, die achtsame Art mit Menschen umzugehen, der Wagemut, uns immer wieder herauszufordern, und die Echtheit der drei Trainer haben für mich das Lernen und Entwickeln zu einem wunderbaren Abenteuer mit einer Schatzkiste zum mitnehmen gemacht.“

Christa Marie Münchow, , ehemalige Teilnehmerin des Zertifikatskurses „Das Heldenprinzip – Kompass für Innovation und Wandel“

„Ich hatte mir erwartet, einen anderen Blick auf die Tätigkeit der Kunstvermittlung zu erlangen. Das wurde eingelöst! Zusätzlich habe ich Vieles erfahren und gelernt, was mir auch jenseits der Kunstvermittlung von Nutzen sein wird. Die erlernten Kommunikationstechniken und -strategien sind in vielen Lebens- und Arbeitssituationen anwendbar. Alles Wissen, das theoretisch vermittelt wurde, wurde direkt auch praktisch angewandt. Der Wechsel von passivem Zuhören und aktivem Tun ermöglicht es, konzentriert am Thema zu bleiben. Antje Lielich-Wolf und Dörte Wiegand haben  für das ideale Lernklima gesorgt. Die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer wurden schnell zu einer harmonischen Lerngruppe. Ich habe den Kurs bereits Kolleginnen und Kollegen weiterempfohlen.“


Julia König ist Absolventin des Zertifikatskurses Besucherorientierte Kunstvermittlung.

 

 

 

„Der Kurs stellt sich für mich als die ideale Ergänzung zu meinem Alltag als Tänzerin/Tanzpädagogin heraus. Im Kurs erlernte Vermittlungsweisen der Kunstform Tanz kann ich stets  im Anschluss im Umgang  mit meinen eignen Tanzschülern und –innen in die Praxis umsetzen.Durch die klar definierten Themenschwerpunkte der einzelnen Wochenendsitzungen (Tanz&Musik, Tanz&Raum usw) fügt sich der Kurs Modul für Modul immer mehr zu einem Ganzen zusammen, und beleuchtet den Tanz und dessen Vermittlung aus den verschiedensten Blickrichtungen. Ich gehe nach jedem Wochenende bis zum Rand gefüllt mit neuen Eindrücken, Informationen und einer Vielzahl von Denkanstößen nach Hause, die ich oft erst Tage oder Wochen später gesammelt reflektieren und endgültig abspeichern kann.“

Selina Menzel ist ehemalige Teilnehmerin des Zertifikatskurs Creating Dance in Art and Education.

"Der Workshop ‚Künstlerische Druckgrafik: Holzschnitt, Radierung, Freie Grafik’ bot mir die Chance, meine Ideen in der  konzentrierten Atmosphäre der Druckwerkstatt zu realisieren. Durch das Arbeiten in der Druckwerkstatt habe ich immer wieder aufs Neue von sowohl künstlerischen als auch handwerklichen Impulsen profitiert, die ich im Anschluss in meiner Vermittlungstätigkeit als Kunstpädagogin anwenden konnte. Die eigene Arbeit wurde vom professionellen Blick des Kursleiters begleitet und mit einem Fundus an faszinierenden Unikaten und deren Geschichten bereichert.“

Ingeborg Langsdorf war Teilnehmerin der Workshopreihe Kunst Musik Performance.

 

 

„Die Weiterbildung bietet und vermittelt mir persönlich und mit Blick auf mein berufliches Fortkommen ein theoretisch wie praktisch belastbares Gerüst an Grundsätzen und Herangehensweisen, durch die ein qualifiziertes, reflektiertes Arbeiten an Museen und an anderen kulturellen Bildungseinrichtungen möglich wird. Besonders wertvoll ist für mich, dass immer wieder Sinn- und Grundsatzfragen rund um die kulturelle Vermittlung angesprochen und diskutiert werden. Das fördert ein fruchtbares Nachdenken über die eigene Branche, ihre Rahmenbedingungen und ihre Entwicklungsmöglichkeiten. Ich empfehle die Weiterbildung allen Mitarbeitern eines Museums oder einer kulturellen Bildungseinrichtung – von der Ebene der freien Mitarbeiter bis hin zur Leitung. Profitieren können zudem alle Berufsgruppen, die mit Kommunikation, Motivation und Lernen zu tun haben. Die Auswahl der Dozenten überzeugt: Sie kommen spürbar aus der Praxis und sind bei aller Erfahrung willens, nicht am erreichten Status quo festzuhalten.“

Julia Lutzeyer ist Alumna des Zertifikatskurses Besucherorientierte Kunstvermittlung.

„Das Besondere am Studiengang Musiktherapie ist die Fachrichtung an sich, die oft im Alltagsgebrauch falsch verstanden wird und daher ein sehr verschwommenes, zum Teil esoterisches Bild des Faches in der Öffentlichkeit widerspiegelt. Dies hängt unter andrem damit zusammen, dass einige Ausbildungsstätten die Lehre der Musiktherapie im Schnellkursverfahren anbieten. Im Studium am UdK Berlin Career College werden den Studierenden dagegen hoch ausgebildete Lehrende an die Seite gestellt, die sie aktiv darin unterstützen, sich innerhalb des dreijährigen Studiums intensiv und mit viel Leidenschaft mit den Kernbereichen des Faches auseinanderzusetzen. Im Laufe des Studiums hat sich für mich ein neuer Zugang zur Musik entwickelt. Prägend wurde für mich eine veränderte Definition zu ‚falsch’ und ‚richtig’ in der Musik – und damit ein umfassenderer und befreiender Umgang mit den der Musik innewohnenden Eigenschaften wie Rhythmus, Klang, Melodie, Dynamik und Form.“

Hanne Schäfer ist ehemalige Studentin des Masterstudiengangs Musiktherapie.

„Das Studium ist mit der Ausrichtung auf Print, Radio, Fernsehen und Online sehr breit angelegt. Auch inhaltlich lernt man sehr breit gefächert dazu: Von Literatur, über Film, Kunst, Musik, aber auch Film und Ethik. Dies verschafft einen guten Einblick in verschiedene Felder. Ein ganz wesentlicher Bestandteil des Studiengangs Kulturjournalismus war, dass wir von Anfang an unsere Texte und Ideen offen in der Gruppe präsentieren und besprechen mussten – egal wie gut oder schlecht sie waren. Man musste lernen, sich auch mal in den Mittelpunkt zu begeben, konstruktive Kritik zu äußern, aber auch einzustecken. Es wurde ganz schnell klar: Hier kann sich keiner verstecken.“

Sabrina Waffenschmidt ist ehemalige Teilnehmerin des Studienganges Kulturjournalismus.

„Das für mich Bedeutendste ist, dass ich nun den Zugang zu mir fremden Medien nicht mehr scheue. Ich habe gleich im Anschluss an den Kurs das Thema „Tanz und Film“ in meine Arbeit integriert und in einer Performance umgesetzt. Ich habe vor, dies in Zukunft häufiger in meinen Choreografien einzusetzen. Mein Ziel ist es, meine fachlichen Kompetenzen als Tanzpädagogin und Choreografin ständig zu erweitern und zu vertiefen, ständig auf dem Laufenden zu bleiben und ein wichtiges Netzwerk aufzubauen. In all diesen Punkten ist der Kurs meinen Erwartungen und Vorstellungen vollkommen gerecht geworden. Ich habe die Weiterbildung am UdK Berlin Career College bereits an Kolleginnen meines Faches empfohlen und würde es jederzeit wieder tun.“

Nadine Steinert ist Alumna des Zertifikatskurses Creating Dance in Art and Education.

 

 

„Tiefgründig und doch gleichzeitig auch spielerisch und experimentell. So lässt sich der Kurs in knappen Worten sehr gut beschreiben. Er deckt  nicht nur einzelne Aspekte ab, bleibt nicht nur auf der kognitiven Ebene, sondern macht Sachverhalte durch die aktive Anwendung viel greifbarer, ist ganzheitlich gedacht. Durch die Teilnahme am Zertifikatskurs Heldenprinzip habe ich ein Gespür für die verschiedenen Phasen von Veränderungsprozessen bekommen. Dies hilft mir sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Alltag sehr weiter.“

Dr. Sophie Schaarschmidt ist Alumna des Zertifikatskurses Heldenprinzip.

 

 

„Die fünf Module der Weiterbildung Kuratieren greifen ideal ineinander“, sagt Dr. Dagmar Walden, Kunsthistorikerin und Textchefin im ADAC Verlag in München. „Arbeitsintensive Seminartage wechseln ab mit spannenden Vorträgen von Spezialisten der jeweiligen Bereiche, die offen und realistisch über ihre beruflichen Erfahrungen sprechen. Man lernt alle Facetten des Berufsfelds kennen und kann auf diese Weise seinen eigenen Platz in diesem Gefüge finden. Die Organisatorinnen der Weiterbildung legen uns mit Kuratieren praktisch die ganze Museumswelt zu Füßen. Meine Ideen sind durch die Weiterbildung zur Blüte gekommen. Wir haben unsere im Team entstandene Ausstellungsidee im Kurs so weit entwickelt, dass wir sie tatsächlich einem Museum vorstellen können. Die Weiterbildung hat mir darüber hinaus die Chance geboten, wertvolle Kontakte zu Experten aus der Branche zu knüpfen. Auch im Austausch mit anderen Teilnehmenden, die zum Teil schon freiberuflich kuratorisch tätig sind, konnte ich mir ein realistisches Bild von der Berufsperspektive Kuratorin machen."

Dr. Dagmar Walden ist Alumna des Zertifikatskurses Kuratieren.


„Die einzelnen Module waren für mich äußerst inspirierend, vor allem, weil jedes Modul Exkursionen und Spaziergänge durch die Berliner Kunst- und Kulturszene inkludierte. Die Gespräche mit Ausstellungsmachern und Museumskustoden, die über ihre kuratorischen Ansätze ‚plauderten’, machten den Kurs zu einem sehr praxisbezogenen Gesamterlebnis“

Edith Eva Kapeller ist Kuratorin aus Villach/Österreich, die mit Unterstützung von Seminarleiter Eugen Blume 2013 eine Beuysausstellung in der Galerie Freihausgasse/Galerie der Stadt Villach realisieren konnte.

Edith Eva Kapeller ist Alumna des Zertifikatskurses Kuratieren.